Boehringer Ingelheim hat die Zulassung für einen neuen inaktivierten Impfstoff erhalten zur Immunisierung von Kühen und Färsen mit E. Coli (J5) und Staph. aureus.
Mastitis gehört weiterhin zu den größten Herausforderungen im Milchviehbetrieb. Hohe Milchleistungsverluste durch subklinische und klinische Mastitis, erhöhter Arbeitsaufwand, verringertes Tierwohl und der Verlust von Tieren mindern den Betriebserfolg.
Die Impfung ergänzt nun das Mastitis-Management und reduziert die Häufigkeit und Schwere von Mastitiden, die durch E. coli und Staph. aureus verursacht werden. Die Impfung führt zu einem signifikanten Anstieg der spezifischen Antikörperspiegel. Unter Feldbedingungen konnte bei geimpften Kühen eine Reduktion der somatischen Zellzahl (SCC) nachgewiesen werden
Der Impfstoff stärkt die Abwehr der Kühe über 6 Monate, gezielt in der Hochrisikophase der Laktation mit einem einfachen Impfregime: Zwei intramuskuläre Injektionen à 2 ml in der Trockenstehzeit. Der ölfreie, wässrige Impfstoff lässt sich leicht applizieren.
Weniger Mastitisfälle bedeuten stabilere Leistungen, weniger Antibiotika, verbesserte Eutergesundheit und mehr Tierwohl.
Impfen eröffnet neue Perspektiven in der Mastitisprävention – effektiv, praxisnah und zukunftsorientiert.
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Quelle: Boehringer Ingelheim




































