Hülshorst Feinkost wird Fördermitglied der Initiative Tierwohl

Die Initiative Tierwohl (ITW) gewinnt die Hülshorst Feinkost GmbH als neues Fördermitglied. Das Familienunternehmen aus Westfalen bietet Großverbrauchern aus Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung I.Q.F. gefrostete Fleisch-Convenience für die Betriebs- und Sozialverpflegung wie etwa Kantinen und Kindergärten. Seit Januar 2020 unterstützt Hülshorst Feinkost die ITW mit einem finanziellen Beitrag. Durch eine Fördermitgliedschaft können sich Unternehmen, die noch kein Fleisch aus ITW-Ställen beziehen können, für die Verbreitung von mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung engagieren.

„Fleisch ist Vertrauenssache. Als Familienunternehmen in dritter Generation sind wir uns der großen Verantwortung gegenüber unseren Kunden, den Mitarbeitern, der gesamten Region und den Tieren voll bewusst. Tierwohl spielt für nachhaltig hergestellte tiefgekühlte Lösungen an Fleisch-Convenience eine große Rolle. Sowohl für Kindergärten, Schulen und Seniorenheime als auch für Universitätsmensen und Betriebskantinen müssen Wege für den klassischen Markt – für das Wohl der Tiere – geschaffen werden. Dabei helfen wir gern!

Tiergerechte und faire Tierhaltung sind ein wesentlicher Baustein für die Landwirtschaft der Zukunft. Wir sind überzeugt, dass die Initiative Tierwohl hier den richtigen Ansatz verfolgt, indem sie auf eine breite Wirksamkeit abzielt und das Wohl der Tiere bereits in der Masse verbessert hat“, sagte Christoph Hülshorst, Geschäftsleiter der Hülshorst Feinkost GmbH.

„Mit Hülshorst Feinkost konnten wir einen Partner gewinnen, über den wir uns besonders freuen. Denn dieses Familienunternehmen beweist, dass das Thema Tierwohl für immer mehr Unternehmen – auch im Convenience-Bereich – ein relevantes Thema ist“, sagte Dr. Alexander Hinrichs, Geschäftsführer der Initiative Tierwohl. „Hülshorst Feinkost setzt mit dieser Fördermitgliedschaft ein Zeichen: Die Zeit ist reif, überall entlang der Wertschöpfungskette Fleisch Verantwortung zu übernehmen, und die Initiative Tierwohl bietet die Möglichkeit dies zu tun.“

Als Fördermitglied leisten Unternehmen einen Beitrag zu einer tiergerechteren und nachhaltigeren Fleischerzeugung. Die finanziellen Beiträge werden zur Förderung des Tierwohls in den Ställen der an der ITW teilnehmenden Landwirte, zur Erprobung innovativer Maßnahmen in der Haltung und zur Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Praxis eingesetzt. Unternehmen, die sich für eine Fördermitgliedschaft interessieren, können sich an die Geschäftsstelle der Initiative Tierwohl in Bonn wenden.

Initiative Tierwohl wächst: dean&david ist als erstes Gastro-Unternehmen dabei
Vorbild für andere Unternehmen der Gastronomie
Start der Umstellung im Sortiment von dean&david ist der 1. April 2020
dean&david bietet Gästen damit Geflügelfleisch, das mindestens die Kriterien der Initiative Tierwohl erfüllt

Die Initiative Tierwohl (ITW) vermeldet einen Durchbruch in der Gastronomiebranche. Ab dem 1. April 2020 wird dean&david, ein multinational aktives Münchner Gastronomieunternehmen für frisches, gesundes und hochwertiges Fast Food, als erstes großes Gastronomieunternehmen an der Initiative Tierwohl teilnehmen. dean&david will seinen Gästen somit ausschließlich Hähnchenfleisch von Landwirten anbieten, die ihre Tiere mindestens nach den Kriterien der Initiative Tierwohl halten. Das bedeutet, die Landwirte bieten ihren Tieren u.a. mehr Platz und zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten an. Die Betriebe werden zweimal im Jahr überprüft.

„Wir engagieren uns in der Initiative Tierwohl, weil faire Tierhaltung ein wichtiges Thema für uns und viele unserer Gäste ist“, erklärt David Baumgartner, Gründer der dean&david Franchise GmbH. „Als das erste Unternehmen aus der Gastronomie in der Initiative Tierwohl wollen wir als Vorbild für viele weitere dienen. Bei Frische und Qualität machen wir keine Kompromisse. Und für uns gehört Tierwohl zur Qualität einfach dazu.“

„Wir freuen uns sehr, dass mit dean&david das erste Unternehmen der Gastronomie-Branche an der Initiative Tierwohl teilnimmt“, erklärt Dr. Alexander Hinrichs, Geschäftsführer der Initiative Tierwohl. „dean&david beweist dadurch auch, dass die Gastronomie schon heute Verantwortung übernehmen und einen wichtigen Beitrag für mehr Tierwohl bewirken kann. Wir hoffen, dass bald weitere Gastronomieunternehmen diesem Beispiel folgen werden.“

dean&david wird ab dem 1. April 2020 für jedes verkaufte Kilogramm Hähnchenfleisch Geld in den Fonds der Initiative Tierwohl einzahlen. Zugleich werden die teilnehmenden Geflügelfleischvermarkter der Initiative Tierwohl dean&david Hähnchenfleisch liefern, das nachweislich von Tieren stammt, die nach den Kriterien der Initiative Tierwohl gehalten wurden.

Über dean&david
Mit dem Slogan „fresh to eat“ hat 2007 die Erfolgsgeschichte von dean&david in München begonnen. Die Mission: „kompromisslose Frische“ – dabei verarbeitet dean&david nur sorgfältig ausgewählte, frische und qualitativ hochwertige natürliche Zutaten, die frei von Geschmacksverstärkern sowie Konservierungs- und Farbstoffen sind. Kurz gesagt: gesundes, ehrliches, von Hand zubereitetes Essen!

Mittlerweile gibt es über 130 Standorte in Deutschland, der Schweiz, Österreich und in Luxemburg. Selbst in den Vereinigen Arabischen Emiraten können sich gesundheitsbewusste und trendige Städter über frisches, aber dennoch schnelles „Healthy Fast Food“ freuen.

Quelle: Gesellschaft zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung mbH

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