Smart.Light: Tierkontrolle leicht gemacht

Smart.Light

Die Arbeit im Schweinestall ist vielfältig, zeitintensiv und anspruchsvoll. Bei der täglichen Tierkontrolle müssen viele Faktoren gleichzeitig beachtet und bewertet werden – auch um mögliche Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. Wichtige Indikatoren, um die Tiergesundheit zu beurteilen, sind etwa die Wasser- und Futteraufnahme. Anhand der aufgenommenen Mengen kann das Stallpersonal frühzeitig erkennen, ob ein Tier erkrankt ist.

Status der Futteraufnahme auf einen Blick
Um die Tierkontrolle für das Stallpersonal einfach und effizient zu gestalten, hat der niedersächsische Stallausstatter WEDA Dammann & Westerkamp mit dem Smart.Light eine neue Lösung entwickelt. Mithilfe der Innovation wird der Status der Futteraufnahme der einzelnen Tiere oder Buchten an jedem Ventil im Stall direkt anzeigt.

Unmittelbare Tierkontrolle möglich
Das Smart.Light erleichtert und beschleunigt die Tierkontrolle im Abteil erheblich. Anhand der auch von weitem gut sichtbaren LED-Lampe, die unterschiedliche Farben anzeigt, können Tiere mit abweichendem Fressverhalten unmittelbar identifiziert werden. Damit wird die tägliche Tierkontrolle optimiert, und erkrankte Tiere lassen sich deutlich früher als bisher möglich behandeln.

Einfach verständliche Funktionen

WEDA

Die Funktionsweise ist einfach und universell verständlich: Das Smart.Light besteht aus einer LED-Lampe, die Meldungen im Stall direkt am Tier oder in der Bucht anzeigt. Haben die Schweine ihre Futtermenge gemäß der Futterkurve aufgenommen, ist die Lampe aus. Werden nur etwa 80 Prozent der üblichen Futtermenge aufgenommen, leuchtet das Smart.Light gelb. In diesem Fall können die Tiere kontrolliert und gegebenenfalls der Trog oder die Sonde gereinigt werden. Liegt die aufgenommene Futtermenge unter 80 Prozent der Futterkurve, leuchtet das Smart.Light rot. Das Stallpersonal kann dann unverzüglich handeln.

Einstellbare Grenzwerte
Die Steuerung des Smart.Light erfolgt über die bewährte WEDA-Fütterungssoftware Excellent 4PX. Auf einer speziellen Seite im Programm werden die Fütterungsdaten über mehrere Tage hinweg protokolliert und ausgewertet. Dabei kann der Nutzer bestimmen, ab wann welche Farbe angezeigt wird.

Das Smart.Light kann neben dem Futterventil der WEDA-Flüssigfütterung, dem Ventil der Saugferkelfütterung Nutrix oder dem Dosierer OptiMum installiert werden. Die Nachrüstung bereits bestehender Anlagen ist möglich.

Quelle: WEDA Dammann & Westerkamp GmbH

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